Es erfüllt mich mit Dankbarkeit, dass ich Menschen in ihrem Bestreben, Gesundheit zu erhalten oder zu erlangen, begleiten darf und dass mich umgekehrt viele Menschen auf meinem Weg als Therapeutin begleitet und herausgefordert haben.

Wie schaut eine Therapieeinheit aus:

Meist dauert eine Einheit ca. eine Stunde, in der ich mich durch Berührung und Hinspüren ganz auf Sie einlasse. Durch das Stärken der Selbstheilungskräfte öffnet sich ein Raum, in dem Heilung auf entspannende Weise geschehen darf, wie wenn man sich von einem sanften Fluss mitnehmen lässt. Das therapeutische Einwirken ist wie eine Begleitung und Steuerung in diesem Dahintreiben.

 

Wie ist es dazu gekommen:

Schon sehr früh war ich beseelt von der Möglichkeit, hinter Symptomen liegende Ursachen erkennen und behandeln zu können.

In den ersten Berufsjahren habe ich mich intensiv in der konventionellen Physiotherapie weitergebildet. Allmählich ist immer mehr Selbsterfahrung und die Orientierung zum Ganzheitlichen eingesickert .

Dass gerade Körper- und Energiearbeit gut geeignet ist, ganzheitliche Sichtweisen umzusetzen, betrachte ich als glückliche Fügung.

Die wichtigen Zusatzausbildungen neben der konventionellen Physiotherapie:

  • Kinesiologie – vor allem Physioenergetik
  • Bioenergetik
  • Craniosacrale Therapie
  • Transpersonale Persönlichkeitsbildung bei Sylvester Walch
  • Einweihung zur Vara Ser Puente bei Omrael Norbert Muigg

Besonders gerne und mit Dank denke ich an meine Lehrer Raphael van Assche, Sylvester Walch und Norbert Muigg.

Mein Schwerpunkt ist die Physiotherapie im Bereich der Orthopädie, aber grundsätzlich interessieren mich sehr viele Themen, die im herkömmlichen Verständnis von Physiotherapie nicht so bekannt sind.

Der Beginn jeder Behandlung stellt eine ganz offene Situation dar, die Selbstheilungskräfte bringen oftmals völlig unerwartete Aspekte zum Vorschein, die sich vielleicht nicht zeigen würden, wenn man mit einem Behandlungskonzept an das Problem herangeht.

Besonderheiten in meiner Arbeit:

  • Einen Raum schaffen in dem die Selbstheilungskräfte wirken und darin einen sanften, nachhaltigen Weg im Behandlungsgeschehen finden.
  • Der Versuch, Krankheitsgeschehen im komplexen Bild gerecht zu werden und nicht auf den Punkt zu fokussieren, von dem Symptome ausgehen
  • Spüren und Behandeln von vielen Infekten
  • Spüren und Behandeln von Ablagerungen und Giften
  • Arbeit mit Heilwässern
  • Kräuterwissen

Mit welchen Beschwerden sind sie bei mir gut aufgehoben:

  • orthopädische und traumatologische Probleme im Bewegungsapparat
  • schlecht ausgeheilte, auch lange zurückliegende Verletzungen, physisch und energetisch
  • durch Stoffwechselschwächen ( Mangelerscheinungen, Unverträglichkeiten, Ablagerungen ) bedingte Schwächen im Bewegungsapparat. Häufig vorkommende Problematiken: Kalkablagerungen im Bereich des Schultergelenkes, Fersensporn, Carpaltunnelsyndrom, Sehnenscheidenentzündungen, Schleimbeutelentzündungen
  • durch gestörte Zirkulation der Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit ( Liquor ) verursachte Schwächen im Nervensystem.
  • Hirnnervensymptomatiken wie zB. einfache motorische Tics ( Augenzwinkern, Blinzeln, ruckartige Kopfbewegungen, unkontrollierte Mundwinkelbewegungen etc. ), flauer Magen (Nervus Vagus), Trigeminusneuralgie
  • sensorische Überempfindlichkeiten, Reizbarkeit
  • Polyneuropathie
  • Kopfschmerz, Migräne
  • verminderte Vitalität, Antriebslosigkeit, Konzentrationsprobleme
  • Begleitung und Stärkung in schwierigen Lebensphasen
  • ich spüre, dass „bei mir irgendetwas nicht passt“, habe aber schulmedizinisch immer gute Befunde