Robust gegen Corona
Ranunculus bulbosus D4
Kopf hoch, gerade jetzt die Zuversicht nicht verlieren
in der Apotheke bestellen
3x/Tag (alle 8 Stunden ) 10 Kugerl
stärkt den Mut und die Zuversicht für diejenigen, die von der momentanen Situation bedrückt und sorgenvoll sind
Selbstangesetzter Ingwerschnaps – Belebung der Sinne – macht Viren den Garaus
stärkt das Immunsystem!! wirkt Wunder, wenn sich eine Erkältung anschleicht, bei verstimmtem Magen und diversen anderen Unpässlichkeiten.
1 Teil Ingwer
2 Teile Zitrone incl. Schale
zerkleinern (zB. Reiben bzw. mit Maschine zerkleinern)
1 Teil von dieser Mischung und zwei Teile Schnaps
das ergibt einen sehr kräftigen Ingwerschnaps, man kann ihn sofort konsumieren, und die Ingwer-Zitronemischung mehrere Male aufgiessen. Er hält sich so sehr lange und ist auch mit den festen Bestandteilen jederzeit fertig für die Verwendung zB. als Beigabe zu Kuchen, Currys etc.
Happy Hour – Rio de Sangre, mein Lieblingscocktail
stärkt das Immunsystem und fördert die Blutbildung.
1 Stamperl selbstangesetzter Ingwerschnaps
2 Stamperl Rote-Rübensaft
2 Stamperl roter Traubensaft
ca 1/8l davon am vormittag geniessen.
Wem das Konsumieren von Schnaps nicht behagt, kann ½ TL Ingwer und 1TL zerkleinerte Zitrone ( Tipp: gefrorene Zitronen lassen sich hervorragend reiben ) in die Rote-Rübensaft-Traubensaft-Mischung geben.
Kräuterwein – wärmt und macht gutes Bauchgefühl, antiviral
Oregano
Lindenblüten
ungefähr zu gleichen Teilen in ein Gefäss – Marmeladenglas oder ähnliches geben. Viermal so hoch wie das Volumen der Kräuter mit Rotwein aufgiessen. Entfaltet nach einigen Stunden genug Wirkung und kann dann schon konsumiert werden.
1/16 l pro Tag ist eine gute Verzehrempfehlung. Wichtig: unbedingt mit einer sehr kleinen Menge ( 1EL ) anfangen und innerhalb von 10 Tagen auf 1/16l steigern, damit keine anstrengenden Reaktionen auftauchen.
Die Kräuter können 3-4 mal mit Wein aufgegossen werden
Kräutertee – altbewährt
Thymian und Käsepappel sind die Vielkönner aus der Naturapotheke
1 TL Thymian
1 TL Käsepappel
mit einem ½ l kochendem Wasser aufgiessen
über den Tag verteilt trinken
Aromaöle – Schutzschild gegen Viren
Orangenöl
2x/Tag 2 Tropfen Orangenöl in die Hand, ein bißchen die Zunge benetzen, einspeicheln und gurgeln den Rest hinter und unter den Ohren verteilen.
Latschenkiefernöl
eignet sich nicht zum Gurgeln, nur zum Einreiben.
Es spricht nichts dagegen, dass man alle oben genannten Dinge einnimmt, aber unbedingt die unten beschriebene Einschleichphase befolgen. Aus Erfahrung weiss ich, dass manche Menschen es lieben, sich den Tag mit wohltuenden Dingen zu strukturieren, für andere erscheint es als sehr aufwendig. Drum noch eine Auswahl für diejenigen, die es gerne weniger aufwendig hätten:
Orangenöl
Ingwerschnaps
Vorschlag für die Einnahme im Tagesverlauf:
in der Früh den Tee zubereiten und über den Tag verteilt trinken am Vormittag ein Stamperl Ingwerschnaps, noch besser Rio de Sangre (mit oder ohne Schnaps) und am Nachmittag bzw. frühen Abend Kräuterwein
auf keinen Fall mit allem gleichzeitig und in der angegebenen Menge beginnen
für die Einschleichphase:
mit der Teemischung beginnen
ab dem 3. Tag halbe Menge Ingwerschnaps bzw. Rio de Sangre,
langsam auf die empfohlene Menge steigern
nach einer Woche 1 EL Kräuterwein,
langsam auf die empfohlene Menge steigern.
Duftendes Desinfektionsmittel
eignet sich auch als Rasierwasser
Coronaviren sind nicht sehr stabil, 70%-iger Alkohol reicht zur Desinfektion aus. Orangenöl, Lemongrasöl und Latschenkiefernöl verstärken die desinfizierende Wirkung und so erhält man ein wunderbar duftendes Desinfektionsmittel, das sich auch als Rasierwasser gut eignet.
Natürlich kann man nach Belieben eigene Lieblingsduftnoten mit diversen Aromaölen dazumischen.
Ich freue mich schon auf die Zeiten, wo man sich beherzt umarmen oder die Hand schütteln darf. Bis dahin wünsche ich Dir/Ihnen Gesundheit und Sinnerfülltheit. Vielleicht tragen meine Tipps bei der Einen oder beim Anderen zur Robustheit bei!
Weitere Rezepte
Fermentiertes und Enzyme
Ohne Enzyme geht im Körper fast gar nichts
Enzyme, früher als Fermente bezeichnet, sind fast durchwegs Eiweißmoleküle, die alle biochemischen Reaktionen des Körpers steuern.
Sie werden zum Teil im Körper selber produziert und zum anderen Teil durch die Nahrung aufgenommen. Sie beschleunigen und unterstützen fast alle Stoffwechselvorgänge im Körper, verbrauchen sich dabei aber nicht.
Man vermutet zwischen 15.000 und 30.000 verschiedene Enzyme im menschlichen Organismus.
Jedes davon hat eine spezifische Aufgabe.
Wichtige enzymunterstützte Vorgänge:
- Aufspaltung von Eiweiss-, Kohlehydrat- und Fettmolekülen in kleinere Einheiten
- Energiebereitstellung für Muskelaktivität
- Wundheilung, Zellregeneration
- Blutgerinnung, Auflösen von Blutgerinnseln
- Säure-Basen-Haushalt
- Immunsystem
- Entzündungshemmung
- Zellatmung
- Hormonhaushalt
- und vieles mehr
Hält man sich die riesige Menge an Stoffwechselvorgängen vor Augen, für die Enzyme unerlässlich sind, fällt es nicht schwer, sich vorzustellen, dass ein Mangel gravierende Folgen für Gesundheit und Wohlbefinden haben kann.
Ausreichend hoher Enzymspiegel – wie mach ich das?
Der Körper produziert Verdauungsenzyme ( hauptsächlich Leber, Bauchspeicheldrüse, Magenschleimhaut, Gallenblase ) für die Aufspaltung der Nahrung in einfache Moleküle und Stoffwechselenzyme ( in den Körperzellen, Knochen, Organen, Blut ) für die Organfunktionen von Herz, Niere, Lunge, Gehirn, Immunsystem, Wundheilung etc.
Mit der Nahrung führen wir Nahrungs- und Pflanzenenzyme zu
Über Schweiss, körperliche Schlacken und durch ungesunden Lebenswandel gehen Enzyme mit zunehmendem Alter verloren. Durch den natürlichen Alterungsprozess vermindert sich die Fähigkeit, körpereigene Enzyme in ausreichender Menge herzustellen.
Mit jedem Lebensjahrzehnt sinkt die Enzymproduktion um ca. 10 Prozent. Daraus erklären sich auch viele Symptomatiken des höheren Alters von Verdauungsproblemen, Gedächtnisschwächen bis zu psychischen Befindlichkeiten.
Umso wichtiger wird es, dem Körper ausreichend enzymreiche Ernährung anzubieten.
Die Ernährungsgewohnheiten vieler Menschen sind in dieser Hinsicht nicht förderlich.
Beim Erhitzen von Nahrung über 42°C geht ein Großteil der Enzyme verloren. Die Verarbeitungsprozesse sind unterschiedlich zerstörerisch, am schädlichsten ist die Erhitzung durch Mikrowelle, aber auch die Haltbarmachung von Fertigprodukten und andere industrielle Verarbeitung macht erheblichen Schaden.
Gute Enzymlieferanten:
eine einfache Regel: Nahrung so natürlich wie möglich verzehren
jeden Tag mindestens eine mahlzeitferne Obsteinheit einnehmen, da sich durch den gleichzeitigen Verzehr von Eiweissen das Pepsin im Magen erhöht und viele mit der Nahrung zugeführte Enzyme zerstört.
Besonders enzymreiches Obst:
Ananas, Kiwi, Feigen, Birnen, Papaya, Bananen, Melonen, Mango und Weintrauben
Besonders enzymreiches Gemüse:
Avocado, Brokkoli, Zucchini, Tomaten und Gurken
Gärgetränke und fermentierte Lebensmittel:
werden zu recht in manchen Kulturen als die Geheimnisse von vitalem Altern vermutet
Zu den Gärgetränken gehören zB. Kombucha, Milch- und Wasserkefir, Brottrunk, Sauerkrautsaft, Molkeprodukte
Zu den fermentierten Lebensmitteln gehören zB. koreanisches Kimchi, Sauerkraut, Käse, Joghurt, Tofu, Miso
Sauerteigbrot ist deshalb so bekömmlich, weil durch den langen Gärprozess die Getreide schon aufgespalten werden. Da verrichten die Enzyme schon vor dem Backen ihre Arbeit.
Zwei sehr einfach herzustellende, einfach in den Alltag zu integrierende Enzymbomben:
Fermentierte Hafermilch:
Ältere Menschen profitieren vom diesem Enzymgetränk besonders.
Viele Befindlichkeiten des Alters rühren von Mangelzuständen her.
Hafermilch ist ein hervorragender Lieferant von essentiellen Aminosäuren, hochwertigen Fettsäuren, Mineralstoffen, verdauungsregulierenden Zuckern, allerdings enthält sie kein Calcium.
für den ersten Ansatz:
Acidophilusmilch, Bifidusjoghurt und Hafermilch besorgen
in einem Glas Hafermilch, etwas Bifidusjoghurt und Acidophilusmilch verrühren.
Bei Zimmertemperatur stehen lassen, am nächsten Tag ist die fermentierte Hafermilch trinkfertig.
Ein paar Esslöffel davon in ein frisches Glas geben und wieder mit Hafermilch auffüllen für den nächsten Tag. Usw. usw.
Anders als zB. bei Kefir hat man bei dieser Variante keinen Stress, falls man mal verreist oder schlampig ist. Falls das Getränk kippt, startet man wieder mit Bifidusjoghurt und Acidophilusmilch.
Dass dieses Getränk sehr vital ist, erkennt man schon daran, dass es nicht jeden Tag gleich aussieht, mal schäumt es mehr, mal weniger, meist setzen sich die festeren Bestandteile ab.
Das tut der Qualität keinen Schaden, solange man hygienisch arbeitet und regelmäßig erneuert.
Einen Zeitraum von zwei-drei Tagen kann man die fermentierte Milch getrost im Kühlschrank lagern.
Fermentiertes Gemüse:
der gesundheitsfördernde Aspekt von fermentiertem Gemüse kann gar nicht zu hoch eingeschätzt werden, einerseits als Lieferant von Enzymen, Vitalstoffen und andrerseits durch das Stärken eines gesunden Mikrobioms, besonders der Darmflora.
Gemüse zu fermentieren kann eine sehr einfache, lustvolle Küchenaktivität sein, bei der der Experimentierfreudigkeit keine Grenzen gesetzt sind.
Rezepte dazu findet man im Internet jede Menge, ich werde hier in erster Linie einige meiner wichtigen Erfahrungen und Grundsätzliches weitergeben.
Regel Nummer eins:
Gemüse – Salz – ohne Sauerstoff
Milchsäurebakterien fühlen sich in salziger, sauerstoffarmer Umgebung sehr wohl und vermehren sich. Sehr bald ist der Gärungsprozess erkennbar an der Gasentwicklung. Das entstehende Kohlendioxid verdrängt den Sauerstoff an der Oberfläche und entzieht dadurch nicht erwünschten Keimen die Lebensgrundlage.
Beim Einlegen des Gemüses unbedingt darauf achten, dass es keine Lufteinschlüsse gibt, sie können die Entwicklung von Schimmel und unerwünschten Hefen begünstigen.
Das Gemüse vorbereiten, einsalzen wie es die Zunge als gut gesalzen, aber nicht übersalzen empfindet.
In ein Glas einlegen, dabei gut runterdrücken, damit die Flüssigkeit drübersteht und die Luft rausgeht.
Eine Befüllung bis ca. 1cm unter den Rand ist günstig, zu viel Luft im Glas fördert die Schimmelbildung.
Auch wenig wasserhaltige Gemüse lassen durch das Salz genug Wasser. Es gibt auch Fermentiertes in Salzlake ( 20g Salz auf einen Liter Wasser )
Als Gefässe kann man normale Schraubgläser verwenden – Vorsicht: den Deckel wegen der Gasentwicklung nur leicht zudrehen.
für „Fermentierprofis“gibt es im Handel Gärtöpfe oder Bügelgläser.
Regel Nummer zwei:
den Fermentationsprozess begleiten
Solange der Fermentationsprozess in Gang ist, die Gläser bei Zimmertemperatur lagern.
Nach zwei bis drei Wochen kommt die Gärung zum Ende, auch dann müssen die Gläser nicht in den Kühlschrank, aber spätestens wenn ein Glas in Verwendung ist, muss es kühl gelagert werden.
Schon nach einem Tag startet der Prozess intensiv – erkennbar an der Gasentwicklung.
Vorsicht – durch die Gasbläschenbildung steigt das Gemüse etwas hoch und Flüssigkeit kann überlaufen. Darum ist es in den ersten 2-3 Tagen gut, das Gemüse runter- und damit das Gas rauszudrücken. Somit steht die Flüssigkeit auch über dem Gemüse. Bei sehr flüssigkeitsarmem Gemüse eventuell oben mit etwas Salzlake auffüllen oder mit einem Gewicht das Aufsteigen des Gemüses verhindern.
Bald wird der Gärungsprozess ruhiger, ab dann reicht es, manchmal einen vorsichtigen Blick auf das Geschehen zu werfen und eventuell das Gemüse wieder vorsichtig unter die Flüssigkeit drücken.
Da ja das entstehende Gas anaerobe Verhältnisse erzeugt, die eine Entwicklung von unerwünschten Keimen verhindert, sollte man das Gemisch möglichst in Ruhe lassen.
Nach zwei bis drei Wochen ist das Produkt fertig für den Verzehr
Verzehr und Geniessen
Solange die Fermentation in Gang ist, erzeugt das Produkt im Verdauungstrakt Aufruhr.
Je mehr sie zur Ruhe gekommen ist, desto harmonischer wird der Geschmack und desto mehr hat man vom wohltuenden Effekt für die Gesundheit.
Meist werden die eingelegten Mixturen sehr sauer und sind auch nicht jedermanns Geschmack.
Die Grundsäure entwickelt sich immer ähnlich, wodurch auch ein immer ähnlicher Grundgeschmack entsteht.
Da für die gesundheitfördernde Wirkung nur kleine Mengen vonnöten sind – so etwa 2-3 Esslöffel, ist für den Verzehr das Mischen mit anderen Lebensmitteln eine wunderbare Sache, was der Experimentierfreudigkeit nachmals einen Schub verleiht.
Meine Lieblingsmischung:
Blaukraut ist das geeignetste und gesündeste Gemüse zum Fermentieren
- ca. zur Hälfte bis 2/3 Kraut, bevorzugt Blaukraut
- Karotten
- roter Paprika
- Sellerie
- Lauch
- Gewürze nach Belieben zB. Ingwer, Senfkörner, Kurkuma
den Sellerie unbedingt sehr klein schneiden, grössere Stücke bleiben eher ledrig
Meine Lieblingsmischung für den Verzehr:
2-3 EL des fermentierten Apfel
uU. Rosinen, Datteln
geschälte Hanfsamen, Sonnenblumenkerne, Walnüsse etc.
hochwertiges Öl von Oliven, Traubenkernen, Hanfsamen etc.
Viel Spass beim Experimentieren!!!
Paste für Gelenke und Nervensystem
Wohlschmeckende gesunde Paste
Gesunderhaltendes für Nervensystem und Gelenke, förderlich für die Wundheilung
Die gesunde Paste enthält viele Zutaten, das als Superfood bekannt sind. Dadurch stellt sie dem Körper, auch in kleinen Mengen genossen, ein riesiges Spektrum an Vitalstoffen zur Verfügung. Besonders schätzen das die Gelenke und das Nervensystem, natürlich ist das aber auch für viele andere Körperfunktionen sehr unterstützend, zB. für die Wundheilung.
Auf diese Weise fördert sie die Zellerneuerung und beugt degenerativen Prozessen vor.
Basismischung:
1 EL Amaranth
1 EL Quinoa
1 EL Mohn
1 EL Chiasamen
2 EL Sonnenblumenkerne
1 EL Mandeln
2 EL Kakaopulver, nicht entölt
5 Datteln
5 getrocknete Marillen
1 EL Sesammus
wahlweise dazu:
Orangenschalen von 1 Orange, gekocht und zerkleinert
geriebener Ingwer
1 EL Macadamianüsse oder Walnüsse
Aroniapulver
Macapulver
Zubereitung:
Amaranth, Quinoa, Mohn, Chiasamen zusammen mit reichlich Wasser kurz aufkochen
Mandeln, Sonnenblumenkerne, Datteln, Marillen zerkleinern
Alles zusammen verrühren, soviel Wasser dazugeben, dass eine cremige Paste daraus entsteht
2 EL davon jeden Tag verzehrt, ist ausreichend.
Linsen und Sellerie
Rezept folgt in Kürze